Ich war heute Fahrrad fahren mit meinen zwei Freunden. Ich fahre eigentlich selten Fahrrad, mein Freund Nick fährt ein wenig öfters und Philipp fährt schon seit Jahren sehr oft mit seiner Familie und geht auch oft auf Fahrradtouren. Ich selbst besitze nicht mal ein Fahrrad und musste desshalb eines von Philipps jüngerem Bruder ausleihen. Wir fuhren in Walchwil aufwarts den Berg hinauf und ich merkte schon das ich eindeutig im Nachteil war. Nick war ein wenig schneller als ich und gegen Philipp hatte ich keinen Stich. Mit der Zeit wurde es richtig streng und ich wusste das wir noch nicht mal die Hälfte gefahren sind. Meine Beine liessen langsam nach und ich musste immer stärker Atmen. Auch Nick kam in schnaufen, desshalb legten wir eine kurze Pause ein. Doch dies ärgerte Philipp ein wenig denn er hatte, wie sonst auch immer wenn er Sport treibt, viel zu viel Energie die er raus lassen musste. Weiter gings nachdem ich wieder normal atmen konnte. Jetzt hatten wir schon eine wunderschöne Aussicht die wir geniessen konnten. Ich versuchte mich damit ein wenig von den Schmerzen in meinen Beinen abzulenken. Nach zirka 50 Minuten den Berg steil hinauffahren kamen wir zu einer Strecke die leicht abwärts ging. Eine kurze Weile hatten wir die Orientierung verloren, aber nachdem wir einen Bauern nach dem Weg fragten wussten wir schon wieder wohin. Nun hiess es Federn aufweichen, Helm auf und durch den Wald bergab. Ich als eher unerfahrener Fahrrad fahren hatte viele Schwierigkeiten durch den Wald, denn erstens der Boden war nass, rutschig und es war sehr steil und immer und scharfe Kurven mit Steinen und Ästen im Boden. Zwei drei Mal hat es mich sogar Kopf voran vom Rad gekickt, zum Glück habe ich mich nicht verletzt. Was ich nicht verstehen konnte war die Geschwindigkeit mit der die zwei Freunde von mir den Berg hinunter düsten. Jedenfalls war es ein riesiger Spass und ich freue mich auf das nächste Mal.
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