Montag, 13. September 2010

Ferienerlebniss

Eine meiner besten Ferien war mit meinem Freun Nick und seiner Familie in Ägypten. Wir flogen zusammen nach Hurgada und fuhren mit einem Bus nach El Gouna. Ich muss offen zugeben ich genoss jeden Tag dort unten. Wir hatten ein Hotelzimmer relativ weit weg von den Eltern, es war nicht riesig aber es war bequem. Jeden Tag gingen wir um 5.30 aus dem Haus und liefen der Wüste entlang an den Strand. Um sechs waren wir schon am Kite-Equipment auspacken. Wir bauten unsere Kites, Drachen, die uns dann auf einem Brett im Wasser ziehen werden, auf und machten uns bereit zum Kitesurfen. Ich, als Amateur nahm natürlich an einem dreitägigem Kurs teil. Die anderen liessen nachdem sie fertig aufgebaut hatten ihre Kites in die Luft, packten ihre Bretter unter die Arme und liefen ins Meer. Sie zogen ihre Bretter an und liessen sich dann vom Wind ziehen. Mein Freund Nick ist richtig gut und kann schon Sprünge bis zu 10 - 15 Meter in die Luft was ich sehr beeindruckend fand. Am Ende vom Tag packten wir unsere Sachen wieder ein und nahmen ein TucTuc, ein Taxihintern an einem Motorad festgemacht, und fuhren zum Hotel. Am Abend assen wir meistens auswärts und gingen dann ein wenig in El Gouna laufen. So verliefen die Ferientage eine Woche lang. Noch selten in meinem Leben habe ich mich so entspannt gefühlt wie dort in El Gouna. 
Diesen Herbst gehe ich mit höchster Wahrscheinlichkeit wieder nach Ägypten mit Nick und seiner Familie. Diesesmal nach Dahab.

Fahrrad fahren

Ich war heute Fahrrad fahren mit meinen zwei Freunden. Ich fahre eigentlich selten Fahrrad, mein Freund Nick fährt ein wenig öfters und Philipp fährt schon seit Jahren sehr oft mit seiner Familie und geht auch oft auf Fahrradtouren. Ich selbst besitze nicht mal ein Fahrrad und musste desshalb eines von Philipps jüngerem Bruder ausleihen. Wir fuhren in Walchwil aufwarts den Berg hinauf und ich merkte schon das ich eindeutig im Nachteil war. Nick war ein wenig schneller als ich und gegen Philipp hatte ich keinen Stich. Mit der Zeit wurde es richtig streng und ich wusste das wir noch nicht mal die Hälfte gefahren sind. Meine Beine liessen langsam nach und ich musste immer stärker Atmen. Auch Nick kam in schnaufen, desshalb legten wir eine kurze Pause ein. Doch dies ärgerte Philipp ein wenig denn er hatte, wie sonst auch immer wenn er Sport treibt, viel zu viel Energie die er raus lassen musste. Weiter gings nachdem ich wieder normal atmen konnte. Jetzt hatten wir schon eine wunderschöne Aussicht die wir geniessen konnten. Ich versuchte mich damit ein wenig von den Schmerzen in meinen Beinen abzulenken. Nach zirka 50 Minuten den Berg steil hinauffahren kamen wir zu einer Strecke die leicht abwärts ging. Eine kurze Weile hatten wir die Orientierung verloren, aber nachdem wir einen Bauern nach dem Weg fragten wussten wir schon wieder wohin. Nun hiess es Federn aufweichen, Helm auf und durch den Wald bergab. Ich als eher unerfahrener Fahrrad fahren hatte viele Schwierigkeiten durch den Wald, denn erstens der Boden war nass, rutschig und es war sehr steil und immer und scharfe Kurven mit Steinen und Ästen im Boden. Zwei drei Mal hat es mich sogar Kopf voran vom Rad gekickt, zum Glück habe ich mich nicht verletzt. Was ich nicht verstehen konnte war die Geschwindigkeit mit der die zwei Freunde von mir den Berg hinunter düsten. Jedenfalls war es ein riesiger Spass und ich freue mich auf das nächste Mal.

Musik

Was ist Musik? Und was unterscheidet schon gute von schlechter Musik? Diese Frage stelle ich mich andauernd. Denn ich glaube im Ernst das es gar keine richtige/korrekte Definition für Musik gibt. Jeder sieht Musik auf ihre eigene Weise. Ich glaube es hat auch oft damit zutun von wo das man kommt. Denn jede Kultur hat seine eigene traditionelle Musik und von daher wächst man immer ein bisschen mit der Musik der Umgebung auf. Ich glaube nicht direkt daran das es schlechte Musik oder gute Musik gibt. Nehme ein Beispiel eines klassischen Liedes, klar es ist schwierig und gut durchdacht und nicht jederman kann es nachahmen, aber mit der Zeit klingt die klassische Musik oft sehr eintönig für viele Menschen, daher empfinden sie es als nicht so gute Musik. Hingegen können die simpelsten Melodien einen schon fast in Trance versetzen. Ich empfinde Musik als etwas für mich Lebensnotwendiges, denn wenn ich keine Musik hätte wäre mein Leben wie halb leer. Mit der Musik drückt man nämlich auch Emotionen aus und kann sie gut anderen Menschen übermitteln. 

Vieleicht seit ihr da ganz anderer Meinung und ich bin offen für Kommentare und würde gerne mal wissen wie Musik was für eine Rolle in eurem Leben spielt.

Also wenn ihr Lust und Zeit habt lasst es mich doch wissen.

Sonntag, 5. September 2010

Avatar 3D auf LSD

Ihr kennt bestimmt alle den neuen Film Avatar. Die blauen Avatars, die auf dem Planeten Pandora wohnen? Dort wo die Menschheit eine neue Energiequelle gefunden haben sollte?
Ich selbst habe den Film im Kino Max in Luzern mit meinen Freunden in 3D geschaut und war völlig begeistert von den unglaublich eindrücklichen Effekts. Ich habe mich vom ersten Moment an in den Planeten Pandora verliebt und wurde fast depressiv als ich meine 3D-Brille nach dem Film wieder absetzen musste und zurück in die Realität musste. Denn so ein schöner Ort findet man kaum auf unserem Planeten der Erde.
Doch es gibt Menschen die haben anscheinend eine Lösung dafür gefunden:
Einige, vorallem Jugendliche, haben sich LSD (Lysergsäurediethylamid, eine chemisch hergestellte Droge mit der man Haluzinationen kriegen sollte), vor dem Film reingezogen und sind dann voll “drauf” in die Kinos sich den Film Avatar in 3D anzuschauen. In Foren wird geschrieben, dass sie sich völlig in der Welt eingeschlossen fühlten und tatsächlich daran geglaubt haben sie seien im Film dabei. Und vorallem das Pandora der Realität entspricht. Nachdem der Film fertig war, dachten sie sie wären ein Avatar das auf Pandora wohnt und waren Stunden lang im Glauben, dass alle anderen Personen auch zur Avatarfamilie zugehörte.
Ich selbst finde bin überhaupt nicht für diese Aktionen, weil man damit sein ganzes Leben damit verseumen kann. Aber jede Person soll für sich entscheiden selbst was für einen das Richtige ist.

Mittwoch, 1. September 2010

Frühschwimmer

Heute Morgen gehe ich wiedermal in den See schwimmen bevor ich in die Schule gehe. Ich stehe um viertel vor Sechs auf, wasche mein Gesicht mit kaltem Wasser im Badezimmer, ziehe meine Badehosen und ein T-Shirt an, noch ein Tuch über die Schulter und ich bin bereit für meinen kleinen Ausflug. Ich eile auf leisen Sohlen durch das Haus um ja niemanden aus dem wertvollen Schlaf zu reissen. Als ich die Tür öffne strömt die kalterfrischende Morgenluft ins Haus und weckt für einen kurzen Augenblick die Gänsehaut in mir. Der Geruch vom Regen letzter Nacht, der sich im Boden versenkt hat, kitzelt meine Nase. Ich spaziere im Schritttempo den Berg hinunter zum See während ich höre wie die Vögel schon heiter im Himmel zwitschern. Als ich am Seeufer angekommen bin ziehe ich mein T-Shirt und spüre nun erst richtig die kalte Morgenluft. Ich überlege nicht lange und mache einen Sprung, kopfvoran ins Wasser. Ich spüre wie die Kälte jeden Muskel meines Körpers zusammenziehen lässt und mir hält es die ersten Sekunden den Atem an. Ich komme langsam in Bewegung und schon bald fühlt sich das Wasser nicht mehr so kalt an wie gerade noch eben. Ich mache eine kleine Tour bis in die Badi. Die ganze Atmosphäre gibt mir das Gefühl von Leben. Wieder aus dem Wasser mache ich mich auf den Weg nach Hause um mich für die Schule parat zu machen.

Montag, 30. August 2010

Typischer Morgen

Morgens früh geht mein Wecker los. Snooze. Ich mache die Augen auf und schaue auf die Zeit. 06.15 Uhr. Noch genug Zeit um nochmals einzuschlafen. Doch die Kälte die durch mein Zimmer zieht, weil ich gestern vergessen habe das Fenster zu schliessen bevor ich schlafen ging, lässt meinen ganzen Körper zusammenzucken. Ich wickle meine Decke fester um mich und schliesse die Augen wieder. Schon bald geht der Wecker erneut los und reisst mich wieder aus meinem Schlaf. 07.15 Uhr. Verdammt nur noch 15 Minuten um mich für die Schule bereit zu mache. Ich zwinge mich mit aller Kraft aus dem Bett zu kommen und wandere noch im Halbschlaf hinüber zum Fenster und schliesse diese. Nun gehts ab unter die Dusche. Das kalte Wasser, das aus der Duschbrause kommt,  prieselt nach unten auf mein Gesicht. Gänsehaut. Zwei Minuten später, nachdem ich mich einschamponiert und “ab”schamponiert habe werfe ich das Badetuch um mich herum und trockne mich ab. Föhne mich schnell, putze meine Zähne und geh zurück ins Zimmer. 07.25. Noch fünf Minuten um meine Schulsachen zu packen und mich anzuziehen. Schon drei Minuten später bin ich fertig und renne schon fast in die Küche wo ich einen halben Liter Milch trinke und mir einen Apfel nehme. Schuhe und Jacke an und schon mache ich mich auf den Weg zum Bahnhof. Noch 6 Minuten. Das wird knapp, aber solange ich ein wenig Jogge sollte ich es ohne Probleme den Berg hinunter schaffen. Kaum 2 Minuten gejoggt fällt mir ein: meine Schultasche steht noch zu Hause im Zimmer. VERDAMMT!! Ich spurte so schnell ich kann wieder zu mir nach oben, renne in mein Zimmer, schnapp mir die Tasche und rase so schnell ich kann zum Bahnhof. Noch 2 Minuten und der Zug fährt ab. Ich renne als würde ich um mein Leben rennen und komme 10 Sekunden vor Abfahrt an und steige in den Zug. Komplett verschwitzt steh ich nun im Zug, weil es keine Sitzplätze mehr hat, als ich eine Durchsage vom Zug höre: “In Folge Abwarten eines Gegenzuges verzögert sich die Weiterfahrt um zirka zehn Minuten”...

Drogen

Meiner Ansicht nach, neigt unsere Gesellschaft, vorallem bei den Jugendlichen, in schlechten Zeiten nicht mehr zur Hilfe von anderen Mitmenschen, Freunde und Familie sondern immer öfters zum Drogenkonsum. 
“Grass” zählt heutzutage zu den Standartdrogen, die fast jeder schon mal probiert hat oder schon regelmässig konsumiert. Sobald man sich an eine solche Droge wie eben Cannabis  gewöhnt und das “High” nicht mehr etwas besonderes ist möchte man doch mal etwas härteres ausprobieren. Schon bald kommen die härteren Drogen, wie Kokain, LSD und Extasy. Das grosse Problem ist das man von diesen Drogen noch viel schneller und stärker abhängig wird. Folgen von diesen Drogen sind auf Dauer sehr schlimm. Nicht nur körperlich geht man kaputt sonder der Charakter verändert. Man bekommt dieses Scheissegal-Gefühl man wird unmotiviert und vernachlässigt was einem mal so wichtig war. Und man wird verdammt dumm. 
Nun es gibt viele Theorien wie man vorallem Jugendliche vor solchen Drogen schützen kann; mit Gesetzen, Werbung die dagegen spricht und mit Aufklärung aber ich persönlich
glaube nur die Starken schaffen es diesen Drogen aus dem Weg zu gehen. Villeicht hat es auch mit der Erziehung zu tun oder in welchen Kreisen man sich herumtreibt, aber wenn man Disziplin hat dann kann man egal mit was für einer Erziehung oder in welchen Kreisen man sich herumtreibt “nein” sagen.