Montag, 30. August 2010

Drogen

Meiner Ansicht nach, neigt unsere Gesellschaft, vorallem bei den Jugendlichen, in schlechten Zeiten nicht mehr zur Hilfe von anderen Mitmenschen, Freunde und Familie sondern immer öfters zum Drogenkonsum. 
“Grass” zählt heutzutage zu den Standartdrogen, die fast jeder schon mal probiert hat oder schon regelmässig konsumiert. Sobald man sich an eine solche Droge wie eben Cannabis  gewöhnt und das “High” nicht mehr etwas besonderes ist möchte man doch mal etwas härteres ausprobieren. Schon bald kommen die härteren Drogen, wie Kokain, LSD und Extasy. Das grosse Problem ist das man von diesen Drogen noch viel schneller und stärker abhängig wird. Folgen von diesen Drogen sind auf Dauer sehr schlimm. Nicht nur körperlich geht man kaputt sonder der Charakter verändert. Man bekommt dieses Scheissegal-Gefühl man wird unmotiviert und vernachlässigt was einem mal so wichtig war. Und man wird verdammt dumm. 
Nun es gibt viele Theorien wie man vorallem Jugendliche vor solchen Drogen schützen kann; mit Gesetzen, Werbung die dagegen spricht und mit Aufklärung aber ich persönlich
glaube nur die Starken schaffen es diesen Drogen aus dem Weg zu gehen. Villeicht hat es auch mit der Erziehung zu tun oder in welchen Kreisen man sich herumtreibt, aber wenn man Disziplin hat dann kann man egal mit was für einer Erziehung oder in welchen Kreisen man sich herumtreibt “nein” sagen.

5 Kommentare:

  1. Dein Blog ist sehr interessant. Es ist wirklich so, dass viele Jugendliche zur Droge greifen. Jedoch sind sie nicht die einzigen. In den Medien wird zwar praktisch nur von den jungen gesprochen, doch es sind auch die älteren, die zum Beispiel Cannabis verfallen. Drogen gibt es auch schon seit Ewigkeiten und deshalb denke ich auch, dass keine Werbung oder kein Gesetz jemals eine Senkung der Drogenkonsumierenden herbeizielen könnte. Wie du erwähnt hast, die Starken schaffen es "nein" zu sagen, wer schwächer ist soll nur aufpassen, dass es nicht zur gewohnheit wird...

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  2. Ich stimme dir zu, dass selbstbewusste und starke Menschen den Drogen nein sagen können. Sie haben Probleme und möchten diese für eine Zeit vergessen. Doch es gibt auch Solche, die es nur rein aus Neugierde wegen dem "High-Gefühl probieren und schneller als die denken können süchtig werden...

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  3. Ein wirklich interessantes und aktuelles Thema, was mich auch oft nachdenklich macht vor allem die Folgen, z.B. die Charakterveränderungen mit denen ich dir auch übereinstimme.
    Manche wissen nicht was für sie gut und schlecht ist bevor sie es nicht ausprobiert haben und wollen unbedingt ihre grenzen ausprobieren, das verstehe ich unter schwachen, einfach die die sich noch nicht ganz gefunden haben und es auf diesen Weg lernen werden sich über sich bewusster zu werden und somit stärker zu werden, irgendwann wird jeder mal lernen nein zu sagen, hoffentlich noch früh genug bevor es zu spät ist und es einen ins grab mitnimmt...

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  4. Persönlich denke ich, dass Gruppendruck in vielen Bereichen in der heutigen Zeit seine Hände im Spiel hat. Jedoch hat jeder ensch auf dieser Welt sein Schicksal und seine Zukunft in der eigenen Hand. Und die Entscheidungen, die man fällt, sind jedem selbst überlassen.

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  5. Studien zeigen zuerst fängt man an zu kiffen. Dies ist und bleibt die Einstiegsdroge, da man mit der Zeit die gewünschte Wirkung nicht mehr erzielen kann und dann steigt man um, auf harte Drogen, sei es LSD, Heroin oder Cocain. Jedoch bin ich gleicher Meinung wie Stephie, jedes Individuum entscheidet selbst über sein Tun und Handeln und muss mit den Konsequenzen leben können.

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